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Die Notwendigkeit der Zufriedenheit bei „Win-Win“-Verhandlungen

Die Notwendigkeit der Zufriedenheit bei „Win-Win“-Verhandlungen

Der Schüssel zu jeder Win-Win-Verhandlung ist, vor dem Gewinn oder Nutzen, den wir erhalten können, die Zufriedenheit. Lesen Sie weiter, wenn Sie lernen wollen, wie Sie effektiv verhandeln und zugleich die Wünsche und Bedürfnisse beider Seiten zufriedenstellen können.

Wie kann Zufriedenheit gemessen werden

Über die konkreten Nutzen, die während des Prozesses erzielt werden können (Geld, Leistungen, Ego, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit, usw.), hinaus, streben während einer Verhandlung beide Seiten die Erfüllung ihrer Bedürfnisse an. Das größte Problem im Hinblick auf die Zufriedenheit liegt in der Schwierigkeit, sie zu messen: es handelt sich um ein subjektives Konzept.

Was bei einer Person Zufriedenheit auslösen kann, kann bei einer anderen Unbehagen verursachen. Daher ist die Phase des Informationsaustausches von größter Bedeutung. Während dieser Phase können wir herausfinden, was unseren Gesprächspartner tatsächlich zufriedenstellt und zugleich geben wir Hinweise zu unseren eigenen Interessen.

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Zufriedenheit ist nicht austauschbar

Aus den vorgenannten Gründen ist es nicht möglich zu versuchen, die Zufriedenheit der beiden Verhandlungspartner gegeneinander aufzuheben. Das heißt, Sie dürfen nicht auf Ihre Zufriedenheit verzichten und genausowenig können Sie verlangen, dass die andere Seite ihre Zufriedenheit hinten anstellt.

Das wichtigste ist, Kompromisse zu treffen: sie helfen uns, Brücken zu bauen sowie mittel- und langfristig die Beziehung zu stärken. Sie sind leichter zu messen, da sie auf konkreten Interessen oder Aspekte basieren, die zuvor verhandelt wurden. Kompromisse ermöglichen, in der richtigen Kombination, beide Seiten gleichzeitig zufriedenzustellen.

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Der größte Feind der Zufriedenheit

Wenn etwas den Zufriedenheitsgrad während einer Verhandlung entschieden reduziert, ist es, das erste Zugeständnis voreilig zu machen. Wenn wir lernen wollen, richtig zu verhandeln, ist der erste Schritt Ruhe zu bewahren und nicht impulsiv zu reagieren.

Stellen Sie sich vor, dass Sie seit Stunden darauf bestehen, dass Sie keinen Spielraum haben, um den Preis eines Produktes zu reduzieren. Wenn Sie nun plötzlich einen erheblichen Preisnachlass anbieten, wird Ihre Glaubwürdigkeit schwer angekratzt: Ihr Gesprächspartner wird sich betrogen fühlen, auch wenn Sie, a priori, versuchen ihn zufriedenzustellen. Dieser Schwindel kann in zukünftigen Verhandlungen negative Folgen für Sie haben. Werfen Sie einen Blick auf diese sechs Verhaltensweisen, die Sie kontrollieren und vermeiden sollten.

Die Bedeutung des Zuhörens

Wenn man lernen möchte, richtig zu verhandeln, ist es unerlässlich Zuhören zu lernen. Wenn wir aufmerksam zuhören, hat dies nicht nur einen positiven Einfluss auf die Zufriedenheit unseres Gesprächspartners, sondern bringt auch uns Vorteile: Zuhören bringt Sie der Einigung näher. Also, verbessern Sie Ihr Verhandlungsgeschick durchs Zuhören.

Während einer Win-Win-Verhandlung ist Zuhören der schnellste Weg, um die Zufriedenheit beider Seiten zu erreichen: so zeigen Sie, dass Sie andere Meinungen respektieren und bewirken zugleich, dass die anderen Ihre Interessen respektieren.

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