Startseite Blog Produktivitäts- und Zeitmanagement Bekämpfung von arbeitsbedingtem Stress: 6 Gründe, nicht ins Multitasking zu verfallen

Bekämpfung von arbeitsbedingtem Stress: 6 Gründe, nicht ins Multitasking zu verfallen

Bekämpfung von arbeitsbedingtem Stress: 6 Gründe, nicht ins Multitasking zu verfallen

Unsere Effizienz im Arbeitsleben hängt in großem Maße davon ab, wie arbeitsbedingter Stress bekämpft wird. Wir stellen heute 6 Gründe vor, nicht in Multitasking zu verfallen, einer der Hauptgründe für Stress:

1. Sie sind nicht ‘Multitasking’

Viele Dinge gleichzeitig zu machen, ist nicht so produktiv, wie Sie meinen. Der Grund? Unser Gehirn kann sich nur auf eine Aufgabe zur Zeit konzentrieren. Was wir im Allgemeinen „Multitasking“ nennen, ist nicht mehr, als von einer zur anderen Aufgabe zu springen (Switching), was sich auf eine schlechte Arbeitsleistung und verlorene Zeit auswirkt.

Die Überbelastung mit Arbeit, die mit dem Multitasking einhergeht, verursacht darüber hinaus ein hohes Maß an Arbeitsstress. Vermeiden Sie dies und Sie werden beobachten, wie sich Ihre tägliche Produktivität verbessert. Sagen Sie nein zum Multitasking.

2. Getarnter Feind

Multitasking ist so häufig, dass wir oft zu der Überzeugung kommen, dass wir viele Dinge gleichzeitig tun können. Großer Fehler. Wie oft haben Sie sich diese Frage gestellt: „wo war ich stehengeblieben“, um eine Aktivität wieder aufzunehmen?

Diese Haltung hilft uns nicht, den Stress bei der Arbeit zu bekämpfen und wir verfallen dadurch in die Mittelmäßigkeit. Ohne es zu merken, geben wir uns mit der Mittelmäßigkeit zufrieden, während wir tatsächlich viel mehr leisten könnten.

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3. Sie werden nicht schneller

In einem konkreten Zeitraum viele Aufgaben zu erledigen, heißt nicht unbedingt, dass Sie Ihre Zeit gut nutzen. Im Gegenteil. Wenn Sie sich nur einer Aufgabe zur Zeit widmen, arbeiten Sie möglicherweise viel schneller.

4. Sie bremsen Ihre Kreativität

Die Gewohnheit des ‘Multitasking’ erhöht Ihren Stress und verringert Ihre Kreativität. Ihre Anstrengungen richten sich einzig und allein darauf, in weniger Zeit mehr zu tun und alles andere liegenzulassen, einschließlich der Dinge, die Ihre Fähigkeit zur Innovation entwickeln.

5. Sie schränken Ihr Kurzzeit-Gedächtnis ein

Häufig von einer Aufgabe zur anderen zu wechseln, (das Switching), wie wir es vorher genannt haben), trägt dazu bei, unser Kurzzeit-Gedächtnis einzuschränken. Wir gönnen uns nicht die Zeit, damit unser Gehirn mentale Hinweise zu den Dingen verarbeiten kann, die wir auf später verschieben. Was passiert dann? Unser Stress explodiert und wir werden vergesslich. Das ist eine weitere große Gefahr des Multitasking.

6. Sie werden nie fertig

Es ist unmöglich, Ihr Stressniveau bei der Arbeit zu bekämpfen, wenn Sie niemals das Gefühl haben, Ihre Aufgaben zu erledigen. Denken Sie einen Moment an die enorme Zufriedenheit, die sich einstellt, wenn Sie ein Projekt abgeschlossen oder eine Aufgabe erfüllt haben. Dieses Gefühl der Zufriedenheit stellt sich sehr viel später ein, wenn überhaupt, wenn Sie sich daran gewöhnen, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Wenn Sie immer unerledigte Aufgaben vor sich her schieben, müssen Sie immer Ihren Fortschritt messen und Ihren Stress bewältigen.

Sehen Sie es selbst, entdecken Sie, wie Sie Ihren Arbeitsstress einfach bewältigen, indem Sie Multitasking vermeiden. Es liegt in Ihrer Hand. Unterbrechen Sie Ihre Aufgaben nicht, und führen Sie jede einzelne erst zu Ende, bevor Sie die nächste Aufgabe angehen.

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Wie bekämpfen Sie Ihren Stress und vermeiden Multitasking?

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